Wir sind ein privates Forum, besonders für PBs die nicht jeden Tag on sind

#31

RE: Wohnzimmer

in Dr. Meyer 16.04.2016 19:08
von Dr.Marc Meyer • 218 Beiträge

"Mach das, hauptsache ich weiss warum du es tust und brauche mir nicht noch mehr Sorgen machen. Und kann dir einfach deine Ruhe geben" sagte ich leise "Was für ein Scheiss vorgesetzter" meinte ich grinsend und musste leise lachen als ich zwischen zwei Küssen inne hielt "Sieht er wenigstens gut aus?" meinte ich weiter und überlegte dann "Wenn du die Türe hinter dir schließt und zur Tarnung eine Akte dabei hast" sagte ich leise "Wobei ich in den nächsten Wochen weniger in meinem Büro sein werde" meinte ich leise und biss auf meine Wange denn das gefiel mir gar nicht.
"Dazu fehlt mir die Maske Cherie" hauchte ich auf ihre Wange und küsste diese dann als ich schon die Haustüre hörte und ein lachen nicht mehr unterdrücken konnte "Immer im besten Moment" ich nahm die Krücken noch bevor sie etwas sagen konnte, stand auf und ging zur Türe "Danke" nahm ich die Tüten gab ihm ein paar Scheine "Stimmt so" sagte ich und schloss wieder die Türe um Alex die Tüten zu bringen. "Was magst du trinken?"

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#32

RE: Wohnzimmer

in Dr. Meyer 16.04.2016 21:20
von Alexandra Shepard • 244 Beiträge

"Wenn eine Tafel Schokolade fehlt, weißt du Bescheid", sagte ich liebevoll. "Wahrscheinlich wird es damit enden, dass ich dich anschreie und sage, dass ich meine Ruhe haben will..."
Ich kicherte.
"Ja manchmal", sagte ich und tat so, als würde ich überlegen wegen dem Aussehen. "Naja... er sieht schon ganz okay aus..."
Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. "Tarnung ist alles", sagte ich zustimmend. "Aber vielleicht ist das nicht so schlimm... dann können wir etwas ungestört Zeit miteinander verbringen...also wenn du das willst...."
Die Maske. Die Maske die er mir abgenommen hatte.
"Wir brauchen keine Masken mehr", flüsterte ich. "Nie mehr...."
Dann klingelte es an der Haustür und ich stöhnte genervt auf, während Marc zu lachen anfing.
"Das ist ja mal wieder typisch..."
Ich wollte aufstehen, doch da war Marc schneller.
"Du sollst dich doch ausruhen", tadelte ich ihn, als er wieder kam. Aber dann lenkte mich der Duft vom Essen ab.
Als er nach dem fragte ich trinken wollte, stand ich auf.
"Was hast du denn da?" fragte ich ihn. "Sag mir, wo es steht und ich hole es..."


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#33

RE: Wohnzimmer

in Dr. Meyer 17.04.2016 02:57
von Dr.Marc Meyer • 218 Beiträge

"Ganz okay?" sagte ich und lachte kurz. Dann überlegte ich aber "Ich würde es bevorzugen Beruf Beruf zu lassen und das andere nach der Arbeit" meinte ich und sah sie an. So hatte ich es mit Gretchen auch getan am Anfang als keiner es mitbekommen sollte. Bis wir schließlich umzogen und heirateten.
"mhm wer sagt nie mehr, mir fallen da spontan ein paar witzige Dinge ein wofür Masken sehr gut sind" meinte ich grinsend und küsste ihre Schläfe "Du weisst doch, Essen kommt immer ungelegen" meinte ich und kam mit dem Essen wieder. "DU darfst dich ins Zimmer verziehen und ICH darf das essen holen" meinte ich direkt, ließ mich aber aufs Sofa fallen und hielt mir die Seite während ich versuchte tief einzuatmen was mir nicht ganz so gut gelang.
"Im Kühlschrank. Ich nehm ne Flasche Eistee" sagte ich leise und sah die zwei Hunde sich zum Hundenapf verziehen den Blue sogar teilte,. Naja war ja auch mehr als genug drinnen "Ansonsten schau in die Abstellkammer, da habe ich auch noch Getränke!"

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#34

RE: Wohnzimmer

in Dr. Meyer 17.04.2016 03:39
von Alexandra Shepard • 244 Beiträge

"Ich auch... Berufliches und privates sollten wir trennen", sagte ich. "Die Arbeit sollte auf der Arbeit bleiben und das private daheim..."
Ich wusste, dass das wahrscheinlich nicht einfach werden würde, aber nachdem, was wir durchgemacht hatten, wäre das nicht das allerschwerste werden.
"Ach wirklich?" fragte ich ihn wegen der Masken und sah ihn fragend an.
Als er meine Schläfe küsste, lächelte ich. "Eigentlich ja nicht... ich sterbe vor Hunger..."
Ich sah ihn etwas verwirrt an.
"Ich hab aber Hunger", sagte ich etwas kleinlaut und sah ihn an.
Ich ging kurz in die Küche und kam mit Getränken, Gläsern und Besteck wieder.
"Wann kommt Sophia eigentlich wieder?" fragte ich ihn, weil ich neugierig war.
Irgendwie fragte ich mich, wie es werden sollte, wenn sie wieder da war.


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#35

RE: Wohnzimmer

in Dr. Meyer 17.04.2016 03:45
von Dr.Marc Meyer • 218 Beiträge

Ich begann zu essen nachdem ich einen Schluck Eistee getrunken hatte und schluckte runter ehe ich antwortete "Freitag. Ich hol sie vom Flughafen ab" meinte ich und freute mich schon meien Tochter wieder zu sehen nach der langen Zeit. "Sie genießt es die Ferien bei ihren Großeltern zu verbringen auch wenn sie Kapstadt natürlich vermisst" meinte ich leise und musste grinsen.
"Bist du eigentlich krank geschrieben?" wollte ich dann wissen und biss wieder von meinem Burrito ab. "Der Chefarzt hat mich heute morgen gesehen und ich durfte erstmal im Büro antanzen" sagte ich und verdrehte die Augen., "Ich darf die nächsten Wochen bis ich wieder fit bin Ambulanzdienst leisten" murrte ich denn jeder wusste wie sehr ich den Dienst in der ER hasste.

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#36

RE: Wohnzimmer

in Dr. Meyer 17.04.2016 04:17
von Alexandra Shepard • 244 Beiträge

"Sie freut sich bestimmt, ihren Daddy und Blue wieder zu sehen", sagte ich und verdrückte den ersten Bissen. "Aber geht das mit deinem Bein schon?"
Ich grinste und konnte mir gar nicht mehr vorstellen, wieder nach Deutschland zu gehen. Nicht mal für einen Urlaub.
Bei seiner Frage nickte ich.
"Ja, erstmal eine Woche", sagte ich. "Hauptsächlich, um zur Ruhe zu kommen und mich von den Strapazen zu erholen..."
Dass er beim Chefarzt antanzen musste, brachte mich ungewollt zum lachen.
"Und den hast du ja schon früher so geliebt", konnte ich mir nicht verkneifen. "Dann hast du die Schwestern immer rumgescheucht..."


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#37

RE: Wohnzimmer

in Dr. Meyer 17.04.2016 04:23
von Dr.Marc Meyer • 218 Beiträge

"Taxi geht immer" sagte ich und fuhr mit der Hand über den Gips. Ich aß weiter und nickte "Sie hat alle vermisst, jeden Tag musste ich ihr fotos schicken von Blue " lachte ich leise und seufzte "Oh ja es gibt doch für einen Chirurgen nicht schöneres" meinte ich und verdrehte die Augen. Ich machte ruhig musik an da ich ja keinen Fernseher hatte und aß ein paar der Nachos mit der Salsa ehe ich mich auf die freie seite der L couch legte. Ich war froh so eine große und breite couch zu haben. Gerade jetzt wo mir der schmerz so in den Rücken zog. Ich legte einen Arm unter meinen Kopf und sah zu Alex die noch munter weiter aß. Dann starrte ich an die Decke.

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#38

RE: Wohnzimmer

in Dr. Meyer 17.04.2016 04:56
von Alexandra Shepard • 244 Beiträge

"Ich kann auch fahren", schlug ich dann einfach vor. "Also.... wenn du das möchtest...."
Vermissen. Ich hatte noch nie jemanden groß vermisst außer Marc. Es war verrückt. Auch wenn ich manchmal an Sophia dachte. Mir fehlte ihr lachen. Ihr freudiger Blick, wenn sie mich sah.
"Hmm... den ganzen Tag im Büro hocken und Akten bearbeiten vielleicht", meinte ich grinste.
Die Musik unterbrach die Stille im Haus, was mir nur recht war.
Ich aß weiter, als Marc sich auf dem Sofa lang machte. Dann spürte ich seinen Blick auf mir, was mich zum lächeln brachte, ehe an die Decke starrte.
Ich hatte meine Enchilladas aufgegessen, ehe ich einen Schluck Schorle trank.
"Ist alles okay?" fragte ich ihn, bevor ich ein paar Nachos verdrückte.


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#39

RE: Wohnzimmer

in Dr. Meyer 17.04.2016 05:08
von Dr.Marc Meyer • 218 Beiträge

Ich hörte ihren Vorschlag und wog einen Moment ab, dann nickte ich aber "Sie wird eh nach dir fragen" meinte ich und grinste kurz.
"Sagen wir um 14uhr?" meinte ich dann und seufzte "Das Grab habe ich mir selber geschaufelt. Chefärzte haben immer so viel Schreibkram" meinte ich leise und nickte dann als sie fragte ob alles ok war. "Zieht nur in den Rücken" sagte ich leise und versuchte wieder ruhigb zu atmen. Ich schloss die Augen denn ich spürte das stechen. Jeder der es schon einmal hatte wuste wie hart es war luft holen zu müssen aber es nicht machen zu wollen.
Meine Rippen halfen da nicht gerade bei.

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#40

RE: Wohnzimmer

in Dr. Meyer 17.04.2016 05:21
von Alexandra Shepard • 244 Beiträge

"Wird sie?" fragte ich verwundert.
Das letzte Mal hatte sie mich bei ihrem Geburtstag gesehen und irgendwie gabs dann hinterher ein Drama mit mir und Marc.
Ich war überrascht, dass er zustimmte und nickte wegen der Uhrzeit. Ich hatte eh Freizeit, also konnte ich die auch nutzen.
Bei seinem Seufzen konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen.
"Wie war das noch? Selbst gemachte Leiden?" zog ich ihn auf.
"Ich würde dich ja massieren, aber ich glaube im Moment bringt das eh nichts", sagte ich dann. "Wo hast du deine Schmerzmittel?"
Durch die Gewalt, die ich durch meinen Vater und auch Stefan erfahren musste, wusste ich wie schmerzhaft Atmen war, wenn man eine verletzte Rippe hatte.


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#41

RE: Wohnzimmer

in Dr. Meyer 17.04.2016 05:30
von Dr.Marc Meyer • 218 Beiträge

"Ja als ich sie ins Bett gebracht hatte bat sie mich ob du für immer bleiben kannst" meinte ich nur und sah sie an "Ja ja das gefällt dir habe ich recht, den Dr. Mayer runter machen" sagte ich mit einer gespielten Schnute und nickte "Nein rein gar nichts" murmelte ich und setzte mich wieder auf, nahm ihre Hand und zog sie zu mir "Hier" sagte ich wegen dem Schmerzmittel und küsste sie liebevoll. Ich ignorierte für eine weile den Schmerz der meienn Körper hoch stieg um den Kuss auszukosten nach dem ich mich schon die ganze Zeit gesehnt hatte

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#42

RE: Wohnzimmer

in Dr. Meyer 17.04.2016 05:54
von Alexandra Shepard • 244 Beiträge

"Mich hat sie das auch gefragt", gestand ich. "Als ich ihr Gute Nacht gesagt habe..."
Ich erwiderte seinen Blick und musste dann lachen.
"Darauf warte ich schon über zehn Jahre", feixte ich und lachte noch mehr.
Schnell trank ich etwas, doch gerade als ich die Flasche wieder abgestellt hatte, nahm Marc meine Hand und zog mich zu sich.
"Das sie hier sind ist doch..." fing ich an, doch dann unterbrach er mich mit einem Kuss.
Wieder spürte ich dieses Kribbeln im Bauch und grinste in den Kuss hinein. Meine Hände legten sich in seinen Nacken, während ich den Kuss erwiderte.


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#43

RE: Wohnzimmer

in Dr. Meyer 17.04.2016 06:03
von Dr.Marc Meyer • 218 Beiträge

Ich nickte und seufzte leise "Kinder eben" meinte ich doch sah ich sie gespielt beleidigt an wegen dem über 10 Jahre "Pühh" machte ich nur und grinste doch dann lenkte der Kuss von allem ab und auch ihre Hand in meinem Nacken.
Ich spürte ihr Grinsen und konnte nicht anders als es ihr gleich zu tun. Sanft strich ich über ihre Wange und löste mich nur schwer von ihr "Mir gehts schon besser" haucht ich auf ihre Lippen und küsste sie noch einmal. Sah dann aber auf die Uhr "Ich muss morgend zum Dienst" sagte ich leise und stand auf. "Lass die Sachen einfach stehen, räumt die Haushälterin weg" stützte ich mich auf die Krücken und sah runter zu ihr "Fühl dich einfach wie zu Hause wenn du was brauchst bedien dich" sagte ich noch einmal und küsste noch einmal sanft ihre Stirn ehe ich mich umdrehte zur Treppe

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#44

RE: Wohnzimmer

in Dr. Meyer 17.04.2016 06:14
von Alexandra Shepard • 244 Beiträge

"Aber Kinder sehen es alles so viel einfacher", meinte ich darauf hin.
Irgendwie war es süß, wie Marc beleidigt tat. Doch dann konzentrierte ich mich lieber auf den Kuss.
Auch Marc grinste bei dem Kuss, was es nur noch besser machte. Dann löste er sich von dem Kuss und bei seinen Worten grinste ich, ehe er mich erneut küsste.
"Das nennt man wohl Alternativmedizin", meinte ich. "Soll ich dir dann meine Rechnung schicken?"
Ich folgte seinem Blick zur Uhr und seufzte.
"Du hättest dich mal krank schreiben lassen sollen", tadelte ich ihn, wobei auch Enttäuschung über das Ende des Abends mitschwang.
Er stand auf und ich fing an, die Sachen zusammen zu räumen. Ich räumte die Verpackungen in die Tüten, damit wenigstens das weg war.
Ich nickte dann bei seinen Worten und schloss die Augen, als er mir einen Kuss auf die Stirn gab.


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#45

RE: Wohnzimmer

in Dr. Meyer 17.04.2016 06:20
von Dr.Marc Meyer • 218 Beiträge

"Mhm ok kann ich mit küssen zahlen?" fragte ich und sah sie heraufordernd an "Würde ich mich jeh krank schreiben lassen?" meinte ich nur und sah wie sie alles weg räumte "Du würdest es nie einfach stehen lassen habe ich recht?" sagte ich amüsiert, machte mich dann aber auf den Weg nach oben.

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